Kanzlei in der Presse
- ZDF Reportage berichtete über gescheiterte Franchisenehmer
- Subway verliert an Boden
- Bericht über die Franchisewirtschaft
- Bericht über gerichtliche Auseinandersetzungen
- Schuften bis zum Umfallen
- Subway verliert an Boden
- Die Baguette-Macher meutern
- U - Boot mit Salami
- Ein Sandwich scheitert
- Wenn Philosophen zu Pizza-Bäckern werden
- Dr. Prasse in der renomierten Wochenzeitung "Die Zeit"
- Dr. Prasse im WDR 20.07.2009
- Mit Franchise in die Pleite
- Streit ums Sandwich
- Vertragsrecht im Franchising
- Lizenz zum Abkassieren
- Allgemeine Geschäftsbedingungen – Ein Thema für jeden Unternehmer
- Die einen nennen es Expansion. Die anderen sagen dazu Ausbeutung.
ZDF Reportage berichtete über gescheiterte Franchisenehmer von Joey´s Pizza Service und Subway Sowie die Arbeit von Rechtsanwalt Dr. Prasse
Am 23.10.2011 strahlte das ZDF die Reportage "Top oder Flop - Der harte Weg zur Selbstständigkeit" aus. Darin werden neben Existenzgründungen in Eigenregie auch über zwei Fälle von ehemaligen Franchisenehmern von Joey´s Pizza Service und Subway berichtet.
Fällen äußert sich auch Rechtsanwalt Dr. Christian Prasse, der die gescheiterten Franchise-Nehmer gegenüber den Franchise-Gebern vertritt. Rechtsanwalt Dr. Prasse wurde bei seiner Arbeit vom ZDF-Team begleitet und interviewt. Auch die Mandanten und die Gegner kommen zu Wort. Die Sendung kann auf der ZDF-Website angesehen werden.
Subway verliert an Boden
Immer mehr Franchise-Nehmer steigen bei der Sandwich-Kette aus.
Die Südwest-Presse berichtete am 26.03.2011 über ehemalige Subway-Franchisenehmer. Auch Rechtsanwalt Dr. Prasse wurde interviewt.
Bericht über die Franchisewirtschaft
In einem 25.08.2011 (Ausgabe 9/2011) erschienen Artikel berichtet das Wirtschaftsmagazin „impulse“ über die Franchisewirtschaft.
Rechtsanwalt Dr. Christian Prasse wurde befragt und bemängelte, dass die Leistungen, die der Franchisegeber schuldete häufig zu unpräzise im Franchisevertrag geregelt seien.
Backwerk, McDonald's und Town & Country Haus sind nach der Auswertung des Wirtschaftsmagazins „impulse“ die besten Franchisesysteme in Deutschland. Zur Spitzengruppe der Top Ten gehören auf den weiteren Plätzen die Vom Fass AG, Fressnapf Tiernahrungs GmbH , Apollo Optik, Mrs. Sporty, Burger King, das Immobilienmakler-System Re/Max sowie das Futterhaus.
Aus den vielen hundert am Markt aktiven Franchisesystemen hat „impulse“ bereits zum fünften Mal in einem aufwändigen Analyse-Prozess die 100 besten Franchisegeber ermittelt. Bewertet wurde in den fünf Wertungsrastern Nachhaltigkeit, Dynamik, Verdienst, Markt und Attraktivität jedes Franchisesystems. Das Ranking basiert auf einer Analyse der Kennzahlen der Franchisegeber sowie auf Bewertungen eines Expertengremiums. Bei vielen Systemen zeige sich, dass "die Pflichten und Aufgaben des Franchisegebers im Vertrag häufig nur unpräzise formuliert sind, während die Pflichten des Franchisenehmers seitenlang detailliert festgelegt sind", kritisierte der stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Franchise-Nehmer Verbands, Dr. Christian Prasse, gegenüber „impulse“.
Bericht über gerichtliche Auseinandersetzungen
In einem Beitrag von Frank Stach berichtet der WDR am 02.09.2011 über gerichtliche Auseinandersetzungen zwischen Franchisenehmern und Subway. Der WDR befragte auch Rechtsanwalt Dr. Prasse vor dem Gerichtstermin beim Landgericht Dortmund.
http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2011/09/02/lokalzeit-dortmund-subway.xml
Schuften bis zum Umfallen
Der Ahrensburger Rechtsanwalt Christian Prasse betreut mehr als 130 solcher ausgebluteten Subway-Betreiber.
Sein Urteil gegenüber Frontal21: "Subway ist es egal, ob die Franchisenehmer bei der Sache Geld verdienen. Das Unternehmen will nur Brötchen verkaufen und seine Lizenzgebühren kassieren."
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/2/0,1872,8246850,00.html
Subway verliert an Boden
Hohe Gebühren, strenge Auflagen, fallende Umsätze – Unmut macht sich breit unter einigen Betreibern der rund 600 deutschen Subway-Filialen.
Jetzt wehren sich viele – und steigen aus dem System aus.
>> Artikel lesen (PDF 312KB)
Die Baguette-Macher meutern
Ahrensburger Anwalt vertritt mehr als 100 "Subway"-Franchisenehmer. Auch ein Oldesloer zahlt keine Gebühren
mehr.
>> Artikel 1 (PDF 52KB)
>> Artikel 2 (PDF 28KB)
U - Boot mit Salami
Die Sandwichkette Subway kommt unter Druck. Unzufriedene Lizenznehmer meutern oder gründen eigene Restaurants.
>> Artikel 1 (PDF 229KB)
>> Artikel 2 (PDF 269KB)
>> Artikel 3 (PDF 243KB)
Ein Sandwich scheitert
Die Imbisskette Subway wollte mit belegten Broten Mc Donald´s überholen. Stattdessen schlittert die Firma von Krise zu Krise.
>> Artikel lesen (PDF 519KB)
Wenn Philosophen zu Pizza-Bäckern werden
Franchisesysteme wachsen in der Krise kontinuierlich und bieten Akademikern den vereinfachten Schritt in die Selbstständigkeit. Insbesondere Geisteswissenschaftler, deren Aussichten auf dem Arbeitsmarkt eher schlecht sind, können sich Chancen ausrechnen. Entscheidend: Gesucht werden Unternehmer und keine Filialleiter.http://www.handelsblatt.com/franchise-systeme-wenn-philosophen-zu-pizza-baeckern-werden;2502003;0
Dr. Prasse in der renomierten Wochenzeitung "Die Zeit"
Die Arbeit von Dr. Prasse im Franchiserecht wurde wieder einmal in der Presse erwähnt, in der ZEIT in der Ausgabe vom 17.12.2009. Dort kam Dr. Prasse zu Wort und es wurde über von ihm betreute Fälle und Mandanten berichtet. Den Artikel "DAS SANDWICH- IMPERIUM" von Petra Schäfer können Sie lesen unter http://www.zeit.de/2009/52/Subway
Dr. Prasse im Fernsehen (WDR, Sendung Markt am 20.07.2009)
Rechtsanwalt Dr. Prasse war als aufs Franchiserecht spezialisierter Rechtsanwalt Interview-Partner der Sendung MARKT im WDR. Thema waren gescheiterte Franchisenehmer und deren juristische Vertretung. Dr. Prasse war in Köln von der Wirtschaftts- und Rechts- Redaktion des WDR gefilmt und interviewt worden.
Artikel erschienen auf sternTV.de | Mittwoch, 19.11.2008 | 22:15 Uhr
Am 19.11.08 war Rechtsanwalt Dr. Prasse live zu Gast bei
Günter Jauch in sternTV
Im Schnitt eröffnet alle paar Tage eine neue Subway-Filiale in Deutschland, bis 2011 sollen es 1500 sein. Die Kunden mögen scheinbar die Alternative zu McDonald's & Co. Doch tatsächlich gehen Ladenbetreiber pleite. Sie beklagen: die wirtschaftliche Realität hinter dem Franchise-Konzept der Mutterfirma sei brutal. (...)
Rechtsanwalt Christian Prasse vertritt viele Subway-Vertragspartner. Seiner Meinung nach sind die Lizenzverträge der Fastfood-Kette rechtsungültig, diverse Oberlandesgerichte in Deutschland sind dieser Auffassung gefolgt. Die Richter finden unerklärlich, warum sich deutsche Sandwichverkäufer vor amerikanischen Gerichten nach liechtensteiner Recht verantworten sollen.
Subway klagt derzeit weiter vor dem Bundesgerichtshof."
Artikel erschienen in der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 23.11.2008, Nr. 47, S. 42
Streit ums SandwichDie Imbisskette Subway hat Ärger mit ihren Wirten Bei den Kunden hat die amerikanische Sandwich-Kette Subway einen besseren Ruf als McDonald's. Sandwiches, in Sichtweite der Besucher frisch zubereitet, dazu Wraps und Salate - das gilt vielen als die charmantere Form von Fastfood.
>> Artikel lesen (PDF 145KB)
Artikel erschienen in der Franchise.Mag | Ausgabe 03_2008
Vertragsrecht im FranchisingRechtsanwalt Dr. Christian Prasse ist seit über sechs Jahren in einer Kanzlei in Ahrensburg bei Hamburg auf Franchiserecht spezialisiert. Exklusiv für Franchising.mag wirft Dr. Prasse einen strengen Blick auf die jüngsten Entwicklungen in der Vertragspraxis.
>> Artikel lesen (PDF 1,7MB)
Artikel erschienen in der WirtschaftsWoche Ausgabe 19/2008
Lizenz zum AbkassierenBei den Kunden hat US-Sandwich-Kette Subway einen besseren Ruf als McDonald’s. Doch hinter den Tresen gärt es. Restaurantbetreiber klagen über rücksichtslose Lizenzverträge – und Mitarbeiter über Hungerlöhne.
>> Artikel lesen (PDF 336KB)
Artikel erschienen in der Eisenwarenzeitung, Ausgabe 2/08
Allgemeine Geschäftsbedingungen– Ein Thema für jeden Unternehmer
Fast jedes Unternehmen hat Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Zumindest auf der Einkaufsseite haben Unternehmer Berührung mit fremden AGB. Aber auch gegenüber den eigenen Kunden wird regelmäßig versucht, „Kleingedrucktes“ Bestandteil des Vertrages werden zu lassen. Ziel ist es, Gewährleistungsrechte abweichend vom Gesetz zu regeln und die eigene Haftung zu minimieren.
Immer wieder fällt dem Experten auf, dass im Zusammenhang mit AGB so viele Fehler gemacht werden, wie kaum in einem anderen juristischen Bereich. Selbst bei großen Unternehmen finden sich haarsträubende Fehler – Grund genug, sich mit dem Thema AGB einmal intensiv auseinanderzusetzen.
Artikel erschienen im Wirtschaftsmagazin brandeins, Ausgabe 09/07
Die einen nennen es Expansion.Die anderen sagen dazu Ausbeutung.
Der Beitrag befasst sich u.a. mit der Arbeit von Rechtsanwalt Dr. Prasse im Franchiserecht. Dr. Prasse ist mit der Vertretung einer Gruppe von Franchisenehmern betraut, die gegen das weltweit größte Fast-food-Franchisesystem ankämpfen.